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Prüfungen:

Falls Sie die Vorlesungen vor dem Sommersemester 2018 besucht haben, melden Sie sich bitte im Sekretariat.

Vorlesung Arbeitspsychologie:

Prüfungsliteratur Arbeitspsychologie

Informationen zu den Prüfungen finden Sie auf „meinCampus“. Bitte überprüfen Sie diese auch noch einmal vor der Prüfung, da es immer zu Änderungen kommen kann.

Vorlesung Organisationspsychologie:

Prüfungsliteratur Organisationspsychologie

Informationen zu den Prüfungen finden Sie auf „meinCampus“. Bitte überprüfen Sie diese auch noch einmal vor der Prüfung, da es immer zu Änderungen kommen kann.

Vorlesung Arbeitspsychologie (Nebenfach):

Prüfungsliteratur Arbeitspsychologie (Nebenfach) 

Vorlesung Organisationspsychologie (Nebenfach):

Prüfungsliteratur Organisationspsychologie (Nebenfach)

 

Informationen zu unseren Lehrveranstaltungen finden Sie unter:

UnivIS

StudON

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Hinweise zum Erstellen von Abschlussarbeiten

Beurteilungsrichtlinien für Abschlussarbeiten

Falls Sie an konkreten Themen und Projekten Interesse haben, melden Sie sich bitte direkt per E-Mail bei der Projektleiterin/Betreuungsperson (siehe unten).

Adaptives Verhalten im Kontext von Veränderungen bei der Arbeit

Projekt „Intentionales Vergessen und Löschen am Arbeitsplatz“

(Betreuerin: Prof. Cornelia Niessen)

Auf Grund von Digitalisierung und der wachsenden Speichermöglichkeiten für Daten sind wir an unserem Arbeitsplatz häufig mit einem Zuviel an Informationen konfrontiert. Dies kann Stressreaktionen hervorrufen sowie effizientes und fokussiertes Arbeiten behindern. Mit Hilfe der Kombination aus einer Laboruntersuchung und einer App-basierten Experience-Sampling Erhebung soll erforscht werden, wie Personen in ihrem Arbeitsalltag mit dieser Informationsflut umgehen, sie regulieren und welche Konsequenzen damit verbunden sind.

 

Projekt „Arbeitsbezogene Wechsel und Wohlbefinden in der Berufslaufbahn

(Betreuerin: Meike Sons)

In den letzten Jahren ist die Anzahl an beruflichen Wechseln in Deutschland stetig ge­stiegen. Berufliche Wechsel sind alle inter- und intraorganisationalen Transitionen über die gesamte individuelle Berufslaufbahn. Trotz der steigenden Anzahl beruflicher Wechsel sind die langfristigen Kon­sequenzen für das Wohlbefinden bisher kaum untersucht oder es zeigen sich widersprüchliche Befunde. Das Projekt will dazu beitragen diese widersprüchlichen Befunde zu klären und darüber hinaus Aspekte identifizieren, die für die Aufrechterhaltung von Wohlbefinden im Kontext mobiler Be­rufslaufbahnen zentral sind.

 

Projekt „Gedankenkontrolle und Selbstwert“

(Betreuung: Kyra Göbel)

Ungewollte und störende intrusive Gedanken sind auch in der nicht-klinischen Bevölkerung ein relativ normales Phänomen. Sie können jedoch die Aufmerksamkeit beeinträchtigen und emotionale Reaktionen hervorrufen. Das Kontrollieren von Gedanken stellt somit eine Ressource dar, wenn es darum geht, Ziele zu erreichen (Aufmerksamkeitskontrolle), das Wohlbefinden zu fördern (Emotionskontrolle) oder den Selbstwert zu schützen. Durch eine Kombination von Laborforschung, Fragebögen und experimentellen Ansätzen sollen die Fähigkeit zur Gedankenkontrolle sowie deren Auswirkungen erforscht werden.

 

Persönliches Wachstum, Gesundheit und Wohlbefinden

 

Projekt „Persönliches Wachstum – eine Lebensspannenperspektive“

(Betreuerin: Prof. Cornelia Niessen)

Sich persönlich weiterzuentwickeln und stetig an seinen Aufgaben zu wachsen, ist ein zentrales Grundbedürfnis des Menschen und sowohl für die persönliche, als auch die berufliche Weiterentwicklung essentiell. Aber unterscheiden sich Menschen unterschiedlichen Alters hinsichtlich ihres persönlichen Wachstums?

 

Altern und soziale Beziehungen im Arbeitskontext

Projekt „Soziale Beziehungen am Arbeitsplatz – aus Lebensspannenperspektive“

(Betreuerin: Dr. Sabine Hommelhoff)

Am Arbeitsplatz geht es nicht immer nur um Sachthemen; die Bedeutung sozialer Beziehungen ist spätestens seit den Hawthorne-Studien unbestritten. Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte (z.B. Trend zu flacheren Hierarchien und zu mehr Teamarbeit, Wachstum des Dienstleistungssektors, verwischende Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben, Alterung der Bevölkerung) tragen auch dazu bei, dass soziale Beziehungen als Forschungsthema in der Arbeitspsychologie noch bedeutsamer geworden sind. In verschiedenen Unterprojekten und Studien zu diesem übergeordneten Thema geht es u.a. um Freundschaften und Romanzen am Arbeitsplatz, um Erinnerungen an das Berufsleben und um soziale Emotionen im Arbeitskontext.

 

Auswirkungen von Stress und Gedankenkontrolle auf das Wohlbefinden

Projekt „Gedankenkontrolle und Wohlbefinden“

(Betreuerin: Lisa  Hensel)

Das Denken an negative Ereignisse kann Stressreaktionen hervorrufen sowie effizientes und fokussiertes arbeiten behindern. Personen, die dabei ihre negativen Gedanken gut kontrollieren können, können sich besser konzentrieren und haben ein besseres Wohlbefinden. In einer Laboruntersuchung werden objektive und subjektive Maße von Gedankenkontrolle erhoben und miteinander verglichen.

Projekt „Der Einfluss von Stress auf das Wohlbefinden“

(Betreuerin: Lisa  Hensel)

Viele Menschen klagen über tägliche Belastungen und zunehmenden Stress bei der Arbeit und im Privatleben. Akuter Stress wirkt sich negativ auf individuelle Ressourcen aus. Geringere Ressourcen führen zu negativen Konsequenzen für das eigene Wohlbefinden, die wahrgenommene Bedrohung durch den akuten Stress und behindern effizientes und fokussiertes Arbeiten. Eine Möglichkeit eigene Ressourcen unter Stress zu schützen ist sog. „Abschalten“. In einer Laboruntersuchung soll untersucht werden, inwiefern das Abschalten negative Konsequenzen von Stress abpuffern kann. Es werden hier sowohl Herzratenvariabilität als auch subjektive Maße des Stresserlebens erhoben.

 

Hier finden Sie den Kolloquiumsplan für das Sommersemester 2019.

 

Weiterführende Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Instituts für Psychologie.